Your Challenge 2015

Your Challenge: Start am Montag

Zwölf Herausforderungen in zwölf Projektgruppen 

… so lautet der Plan im Herausforderungsprojekt der Fritz-Reuter-Schule. Eine Woche unterstützen und begleiten zwölf Experten unsere Schüler auf ihrem Weg zu einem persönlichen Erfolgserlebnis, z.B. beim Ringen, Rappen, Fotografieren oder Moutainbiken. Selbstverständlich werden auch viele außerschulische Lernorte in Hagen sowie der näheren und weiteren Umgebung aufgesucht. Die Kart-Gruppe trifft sich der Selbecke, die Wildniscamper in einem Tipicamp in der Nähe von Münster und die Feuerakrobaten in Dortmund.

Damit geht die Fritz-Reuter-Schule in der Förderung ihrer Schüler mit dem Projekt "Your Challenge" völlig neue Wege.

Schülergruppen aus der Mittelstufe und der Abschlussstufe wählen sich für den Projektzeitraum ihr Herausforderungsprojekt aus zwölf verschiedenen Angeboten. Theater-, Film- und Fotoprojekte stehen ebenso zur Auswahl wie musikalische, sportliche und künstlerisch-kreative Herausforderungen. In jeder Projektgruppe entwickeln die Schülerinnen und Schüler für den Projektzeitraum ein Ziel, das sie möglichst selbständig verfolgen. Dabei werden sie von außerschulischen Experten beraten, unterstützt und später auch begleitet. 


Your Challenge 2015: Die Westfalenpost berichtet

Intensive Projektarbeit in allen Gruppen - Zufriedene Schüler und begeisterte Experten

Heute berichtet die WP über unser Herausforderungsprojekt und interviewt unseren Schulleiter zur Projektidee und den Zielen. In allen Gruppen gibt es inzwischen viel kleine Fortschritte und erste Ergebnisse in ihren Herausforderungsprojekten. Beim Rappen sind heute die ersten Tracks von den Schülern aufgenommen worden, den Trommlern glühen die Handflächen. die Graffitigruppe hat erste Versuche auf Pappe gemacht bevor die Wand des Schulgebäudes von ihnen neu gestaltet wird, die Schüler der Fotogruppe kennen sich nun schon besser mit der Technik aus und die Feuerakrobaten feilen in Dortmund konzentriert an ihrer Performance. Ebenfalls in Dortmund arbeitet heute die Textilgruppe mit Frau Merz, die dort in einem richtigen Nähstudio Design- und Gestaltungsanregungen von Profis erhält. Die Wildniscamper sind erst nächste Woche im Wald und haben einen Vorbereitungstag absolviert. In der Mountainbikegruppe wird heute das Gelände rund um den Hengsteysee noch etwas anspruchsvoller und herausfordernder. Die Schüler stehen schon voller Erwartung mir ihren Rädern auf dem Schulhof und warten darauf, dass es losgeht.



Challenge Ringen: Eine Woche alles gegeben

IMG 5449

Zusammen mit Kurt Schroeer, Herrn Ellmer und Herrn Agatha haben fünfzehn Jungen fünf Tage lang in der Sporthalle das Ringen kennengelernt und viele Übungen aus dieser Sportart ausprobiert. Kurt war mal Trainer in der deutschen Ringer-Nationalmannschaft und ist jetzt Trainer in der amerikanischen Nationalmannschaft. Zuerst hat er jeden Tag mit  Aufwärmübungen angefangen, damit alle richtig schön ins Schwitzen kommen (Fangspiele, Wurfspiele und Staffeln). Danach begann dann das Techniktraining. Die Schüler haben gelernt wie man sich richtig abrollt, wie man seinen Gegner über die Schulter wirft oder wie man seinen Gegner aus dem Ring drückt. Dabei braucht man viel Kraft. Wie man es schafft seinen Gegner auf der Matte umzudrehen, haben auch alle ausprobiert. Am Ende des Trainings wurden immer verschiedene Kämpfe gemacht. Mal war es ein Sumo Kampf mal ein Ringkampf. Dabei mussten dann die Gegner geschoben, geworfen oder auf den Rücken gedreht werden. Kurt war bei diesen Kämpfen Schiedsrichter und hat die Punkte gegeben. Wenn man seinen Gegner über die Schulter wirft, hat man sofort gewonnen und der Kampf ist aus!


Challenge Feuer: Faszinierend und herausfordernd

Die beiden Schüler der Klasse 10 sind noch immer etwas über sich selbst erstaunt und etwas blass um die Nase. Gerade eben hatten sie ihre erste Probe für das Feuerschlucken. „Ganz schön heiß war das und auch ein bisschen unheimlich“, geben die beiden zu. Immer noch haben sie großen Respekt vor der Kraft des Feuers und nähern sich immer weiter sehr vorsichtig diesem Naturelement an. „Das ist auch sehr wichtig und unser wichtigstes Lernziel!“, erklärt der Feuercoach Dennis. Er gibt den beiden Schülern nun weitere Tipps, wie sie sich im Umgang mit den Feuer sicher verhalten können.

Im Feuerprojekt dreht sich alles um das Thema Feuer und Performance. Feuer hat für die Schüler eine magische Anziehungskraft und die gilt es in diesem Projekt zu erforschen. In spielerischer und verantwortungsvoller Umgehensweise werden Schritt für Schritt Techniken wie das Feuerspucken und das Feuerschlucken erlernt, um sie dann nach Abschluss des Projekts einem staunenden Publikum beim Schulfest der Fritz-Reuter-Schule zu präsentieren. Noch sind die beiden Schüler aber nicht so weit. Sie benötigen noch etwas Zeit und Unterstützung, um über sich hinauszuwachsen und die Herausforderung zu bestehen.


Leben in der Wildnis - Bericht im WDR-Fernsehen

Bis zum WDR nach Dortmund hat sich herumgesprochen, dass die Schüler der Fritz-Reuter-Schule sich gerade sehr vielfältigen Herausforderungen stellen. Deshalb ist ein Kamerateam nach Hembergen gekommen, um das Leben unserer Schüler in der Wildnis zu beobachten und darüber einen kleinen Film zu machen. Das war sehr lustig. Es wurde gefilmt, wie Justin und Niklas Holz für das Lagerfeuer gehackt haben, Emilio in der Küche das Essen zubereitet hat und wie Erik und Robin ein Feuer gemacht haben. 

Der Bericht war am Donnerstag, den 24.09.2015 um 19.30 Uhr in der Lokalzeit Dortmund (WDR) zu sehen.



Theater-Challenge 

Theater ist.....

grandios, aufregend, cool, stressig, hammermäßig,

anstrengend, schön, interessant, lustig, unglaublich, spannend, 

ganz schön schwierig, 

Theater ist ein Ort, wo ich nicht ich bin

Theater macht Spaß!

 

Das sind die Meinungen unserer jungen SchauspielerInneren aus der Projektgruppe Theater – gleichzeitig stellt dieses Resume ihre letzte Szene zu dem erarbeiteten Theaterstück „Mut, Vertrauen, Freundschaft“ dar.

Angeleitet wurden sie mit großem Einfühlungsvermögen, aber auch notwendiger Disziplin von einem echten Theaterprofi, Herrn Hahn, dem Leiter des Lutz, dem Hagener Kinder- und Jugendtheater.

Dabei hatten die SchülerInnen und die begleitenden LehrerInnen nicht nur viel Spaß, sondern sie haben einen Einblick in das Schauspiel erhalten und viel über Körpersprache und Bühnenspiel gelernt.


Lautstark gemeinsam im Takt

Trommelprojekt mit Norbert Düwel, Frau Todtberg und Frau Starke

Das sagen Schülerinnen und Schüler über das Trommelprojekt:

 „Wir haben verschiedene Rhythmen kennengelernt und diese auf der Konga, der Djembé und dem Cajón getrommelt. Jeden Tag hat Norbert uns ein weiteres Instrument vorgesellt und wir duften dieses ausprobieren."

"Mir hat das Trommeln sehr viel Spaß gemacht und ich würde gerne noch einmal trommeln."

"Genervt hat mich, dass manchmal welche dazwischen getrommelt haben“ 

 „Jeden Tag haben wir mit dem Lied „Wir wollen Rhythmus“ begonnen. Dafür braucht man keine Trommeln, sondern nur seinen Körper.

Mir hat das Trommeln auch viel Spaß gemacht, obwohl es zwischendurch sehr laut war“ 

„Norbert hat uns beigebracht, dass die verschiedenen Trommelschläge unterschiedlicheNamen haben, zum Beispiel: Tipp, Boom und Pwak.

"Trommeln war cool und ich würde es wieder machen“ .

„Es gab immer einmal am Tag eine Solo-Runde. Da musste sich jeder etwas selbst ausdenken und vorspielen. Das war am Anfang sehr schwer, aber am Ende hat es immer besser geklappt“.


Moutainbikechallenge

Zusammen mit Herrn Osterhaus und Herrn Kleuver sind wir in der Projektwoche Mountainbike gefahren. 

Wir sind am ersten Tag Richtung Hohensyburg gefahren und haben da unsere Übungen gemacht. Außerdem hatten wir noch eine Reifenpanne.

Am zweiten Tag sind wir nach Wetter zum Harkortberg gefahren. Es ging steil bergauf. Und als wir es geschaffte haben, ging es schon wieder auf die Parcourstrecke bergab.  Es war allerdings sehr rutschig auf der Strecke, weil es stark geregnet hatte.

Am dritten Tag ging es zum Denkmal nach Hohensyburg. Erstmal haben wir die Sicht genossen. Dann haben wir unsere Ausdauer und Schnelligkeit trainiert.

Am vierten Tag sind wir Richtung Hartkortberg gefahren. Dort haben wir Bergaufübungen gemacht. Dann haben wir auf der Strecke perfektes Kurvenfahren geübt. Zum Schluss kam Frau Osterhaus und gab uns noch ein Eis aus.

Am fünften Tag sind wir Richtung Hohenlimburg gefahren und haben dort an der Lenne gegrillt.

 Wir fanden die Woche super. Das würden wir gerne noch mal machen.


Nähen für Mädchen und Jungen

In der Projektwoche vom 07.09.2015 bis zum 11.09.2015 haben sich 6 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6 bis 9 an das Projekt „Nähen“ gewagt.  Zu Beginn des Kurses stand das Kennenlernen der Nähmaschinen im Vordergrund, dann wurden kleine Nähwerke, wie zum Beispiel ein Schlüsselanhänger, ein Utensilo, ein Schreibmäppchen sowie ein kleines Kissen angefertigt. Ein Highlight des Projektes war der zweifache Besuch des kleinen Stoffladens und Nähateliers „tante martha“ in  Dortmund.  Hier konnten die Schülerinnen und Schüler sich schöne Stoffe aussuchen und unter Anleitung  individuelle Taschen und Mützen nähen.


Kart-Challenge verbindet Technik und Motorsport

Das Kartprojekt war für die Schülerinnen und Schüler die ideale Verbindung von technischer Bildung und Rennsport. Lisa berichtet aus dem Projekt:

Am Dienstag sind wir zur Hagener Kartbahn, dem Motodrom, gefahren. Dort haben wir mit Herrn Hasenpusch von der SIHK einen Motor von einem Kart auseinandergebaut. Der Motor war ein Viertaktmotor. Er heißt Viertaktmotor, weil er in 4 Schritten arbeitet. Die 4 Schritte werden auch Takte genannt: 1. Ansaugen 2. Verdichten 3. Verbrennen 4. Ausstoßen.   

Wir haben den Motor fast komplett auseinandergenommen. Wir durften ihn auch mit dem Handy fotografieren, wie er aussieht, weil man beim Zusammenbauen dann wieder auf dem Handy nachgucken kann, wo welches Teil hingehört.

Am Ende haben wir schon ein bisschen über das Kart gesprochen. Herr Beule, der Besitzer der Kartbahn, hat uns erklärt, wie man das Lenkrad anfasst und dass rechts das Gaspedal ist und links die Bremse. Einsteigen müssen wir immer auf der Seite, wo nicht der Motor ist. Außerdem hat er uns erklärt, mit welchen Reifen man bei trockenem Wetter und bei Regen fährt. 

Nächste Woche werden wir dann das Fahren und Lenken üben und natürlich auch die Rennstrecke abfahren.


Starke Fotos beeindrucken

Das Thema „Stärke“ stand auch beim Fotoprojekt im Vordergrund.Bevor es an die Technik ging, wurden die eigenen Stärken der Kinder abgefragt, um diese dann im Foto festzuhalten. Wer ist euer Vorbild? Was oder wer würdet ihr gerne sein ? Was macht ihr gerne? Während der eine gerne Zeichner werden würde, war der nächste Wunsch dann Fußballer oder sogar Fotograf. Diese Wünsche haben wir dann gegenseitig fotografisch umgesetzt. 


                       Home                    Impressum und Datenschutz                         Kontakt                                                                   Förderverein                        Partner                 Rückblick 11/12