Schulgeschichte

Historisches:

Die Fritz-Reuter-Schule wurde Anfang der sechziger Jahre neu erbaut und unter der Leitung von Herrn Strohmann, dem späteren Leiter des Staatlichen Prüfungsamtes an der Universität Dortmund, am 20 September 1961 eingeweiht. Das damalige Kollegium bestand aus fünf Kollegen und zwei Kolleginnen. Die Schülerzahl betrug 167 Kinder, davon waren 77 Mädchen. Anfang der achtziger Jahre wurde die Fröbelschule (ehemaliges Parkschulgebäude am Höing) aufgelöst und der Fritz-Reuter-Schule zugeordnet. Das Schulgebäude, in enger Nachbarschaft zu den Grundschulen Hermann-Löns und Overberg errichtet, erwies sich schon von Beginn an als zu klein. Im Hauptgebäude standen acht Klassenräume (mit jeweils einem kleinen Nebenraum), zwei Werkräume, eine Lehrküche und eine Gymnastikhalle zur Verfügung. Die Sportstätten müssen wir auch heute noch in Kooperation mit den benachbarten Schulen nutzen. Aufgrund der Raumnot wurden auf dem Schulgelände zusätzlich 10 Klassenräume in Pavillons errichtet, die nach mehreren Jahrzehnten zum Teil nur noch eingeschränkt nutzbar waren.

Deshalb wurde nach langen Bemühungen der Schule im Jahr 2001 endlich mit der Errichtung eines Erweiterungsbaus begonnen, der neben acht neuen Klassenräumen auch weitere Fachräume beinhaltet.

Im Herbst 2011 konnten endlich die letzten Pavillons abgerissen werden. Alle OGS-Gruppen sind nun im Schulgebäude (ehemalige Hausmeisterwohnung und ehemaliges Mütterberatungszentrum) untergebracht.


Aktuelles:

Die Fritz-Reuter-Schule ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Im Schuljahr 2016/2017 unterrichten 33 Lehrkräfte 212 Schülerinnen und Schüler (Stand Februar 2017). Unersetzliche Unterstützung erhalten sie vom Team des Offenen Ganztags, den pädagogischen Mitarbeiterinnen im Schülerclub, einem Schulsozialarbeiter, der Sekretärin, dem Hausmeister, den Reinigungskräften und den helfenden Müttern im Schülercafé.

Unsere Schule befindet sich im Stadtteil Boelerheide und ist verkehrstechnisch gut zu erreichen  Der Einzugsbereich erstreckt sich von Vorhalle, über Eckesey, Boelerheide, Boele, Helfe, Fley, Halden bis nach Altenhagen und ins Zentrum der Stadt. Selbstverständlich nehmen wir auch Schülerinnen und Schüler aus anderen Stadtteilen oder Nachbargemeinden auf, wenn Interesse an unserer Schule besteht und ein besonderer (pädagogischer) Grund vorliegt.

In unserem modernen Schulgebäude (Einweihung 2003) gibt es alle notwendigen Fachräume. Hier können die Schüler kochen, werken, künstlerisch tätig sein oder am Computer lernen und spielen. Die Klassenräume verfügen jeweils über einen Gruppenraum und vernetzte Medienecken. In der Aula mit Bühne finden Schulfeiern und Aufführungen statt. Im Herbst 2010 wurde der neue Mensabereich für unsere Ganztagsbetriebe (OGS und Schülerclub) in Betrieb genommen.


Blick in die Zukunft:

Auch die Fritz-Reuter-Schule bereitet sich auf die Aufgaben der Zukunft vor. Wir stellen uns darauf ein, unsere Fähigkeiten und Kompetenzen in die Umsetzung „inklusiver Bildung“ einzubringen. Als Stammschule wird die Fritz-Reuter-Schule aber auch in Zukunft Förderort für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen sein, für die die vorhandenen Angebote des Gemeinsamen Lernen nicht passend und bedarfsgerecht sind.


Begleiten Sie uns zu einem Rundgang durch das Schulgebäude.



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